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Volvo

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Volvo (vom lateinischen volvo: „ich rolle“) ist ein schwedischer Nutzfahrzeug-Konzern. Volvo wurde 1927 als Automobil-Hersteller gegründet, verkaufte den Pkw-Geschäftsbereich Volvo Car Corporation aber 1999 an Ford.

Heute produziert die Volvo Group Busse (Volvo Buses) und Lastkraftwagen der Marken Volvo (Volvo Trucks), Renault, Mack und Nissan sowie Baumaschinen.

Volvo wurde 1915 vom schwedischen Kugellager-Hersteller SKF als Versuchsabteilung gegründet. Ziel war zunächst nur, Versuchsautos zur Erprobung der damals neuen Wälzlager zu bauen. 1926/27 wurde Volvo als eigenständige Firma ausgegründet. SKF hielt noch bis 1935 Anteile an Volvo. Aus diesem Umstand ergeben sich die oft unterschiedlich genannten Gründungsjahre. Von 1936 bis in die späten 1950er Jahre gab es in Brasilien eine eigene Gesellschaft Volvo do Brasil Ltda. für den lateinamerikanischen Markt. Erst 1977 erfolgte die Neugründung von Volvo do Brasil in Curitiba.

Nachdem 1967 in Schweden die Umstellung auf Rechtsverkehr stattfand stieg der Absatz an Pkw- und Lkw-Modellen, zumal gerade neue Modelltypen wie der Pkw Volvo 140 und der Lkw Volvo F88 eingeführt wurden. Die Linienbusse mussten allerdings bereits zum Umstellungstermin mit Türen auf der rechten Seite bereitstehen, so dass kurz vorher eine große Nachfrage entstand. Durch die schlagartige Verjüngung der Wagenflotte bei den Busbetrieben sank anschließend der Absatz an Omnibussen im Inland drastisch, und es waren für die nächsten 10–12 Jahre keine nennenswerten Verkaufszahlen im Hauptabsatzgebiet von Volvo (damals fand kaum Export statt) zu erwarten. So wollte die Geschäftsleitung den Omnibusbau eigentlich einstellen, zumal die Busmodelle des zweiten schwedischen Herstellers Scania damals größere Verbreitung fanden. Aber stattdessen fand der Plan des Volvo-Busfachmannes Stig-Arne Olson 1968 Anwendung und es wurde die Volvo Bus Division als eigenverantwortliche Abteilung im Volvo-Konzern gegründet. Hier konnten auch aufgrund kürzerer Entscheidungswege größere Exporterfolge durch Lieferungen insbesondere in die Schweiz, nach Großbritannien und Frankreich, aber auch nach Übersee erzielt werden. 1969 erfolgte nach gleichem Muster die Bildung der Volvo Lkw Division und der Volvo Pkw Division. Durch die großen (Export-) Erfolge der Lkw-Reihe F88/F89 und deren Nachfolger F10 und F12 mussten die Fertigungskapazitäten erhöht werden. Deshalb wurde in Belgien der Bau von Volvo-Modellen in einem neuem Werk aufgenommen. Außerdem zog die Bus-Division in ein neu entstandenes Montagewerk für den Bau von Omnibus-Cassis in Viared bei Borås.

Bis 1973 war Volvo ein reiner Fahrzeugkonzern. Danach jedoch folgten viele Beteiligungen und Übernahmen in anderen Segmenten. Der damalige Vorstandsvorsitzende Pehr G. Gyllenhammar entwickelte Volvo im Laufe der Jahre zu einem Multikonzern.

Auf der Aktionärsversammlung im April 1994 stellte der damalige Vorstandsvorsitzende Sören Gyll das Ende der Diversifikation vor. Volvo konzentrierte sich fortan wieder fast vollständig auf das Kerngeschäft und verkaufte nach und nach – mit Ausnahme der genannten Volvo Financial – alle anderen ehemaligen Volvo-Töchter außerhalb des Fahrzeugsegments.

Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Göteborg, Schweden. Die Volvo-Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit etwa 100.000 (2007) Menschen.

Seit Gründung der Volvo-Unternehmensgruppe gehören Lastkraftwagen (Volvo Trucks, sowie heute Renault Trucks und Mack Trucks), Baumaschinen (Volvo Construction Equipment) und Omnibusse (Volvo Buses) zur Produktpalette. Der Geschäftsbereich Lastkraftwagen war mit 66 % Umsatzanteil 2007 der wichtigste. Einen bedeutenden Umsatzanteil trugen die Baumaschinen mit 19 % bei. Der Geschäftsbereich Omnibusse setzte 6 % der Gesamtverkäufe um.

Zur Unternehmensgruppe gehören außerdem Volvo Penta (Industrie- und Schiffsmotoren, 4 % Umsatzanteil) und Volvo Aero (Triebwerke und -teile für Luft- und Raumfahrt, 3 % Umsatzanteil). Die Volvo Group besitzt auch die „Volvo Financial Services“ (3 % Umsatzanteil) und Volvo Construction Equipment (Baumaschinen). Volvo Financial ist die einzig übrig gebliebene Volvo-Sparte außerhalb des Fahrzeugsegments.

Mit 45 % bzw. 19 % Umsatzanteilen ist die Volvo-Gruppe insbesondere in Westeuropa und Nordamerika tätig. In Asien und Osteuropa werden 15 bzw. 10 % Umsatz erwirtschaftet. Mit 6 % Umsatzanteil ist die Region Südamerika zu erwähnen. Der Rest verteilt sich auf die übrigen Regionen der Welt.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Volvo aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

 

 

 
     

 

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