www.mobilverzeichnis.de - Informationen für Automobile, Dokumentation, Preislisten, Automobilinformationen / Archiv für alle Automarken und Automodelle.

gebrauchtwagen-information.de

| Abarth | AC | Acura | Alfa Romeo | Alpina | Artega | Asia | Aston Martin | Audi | Austin | Auto Union | Autobianchi | Bentley | Bitter | BMW | Borgward | Brabus | Brilliance | Bugatti | Buick | Cadillac | Chevrolet | Chrysler | Citroen | Dacia | Daewoo | DAF | Daihatsu | De Lorean | De Tomaso | DKW | Dodge | Ferrari | Fiat | Ford | GMC | Goggomobil | Hanomag | Honda | Hummer | Hyundai | Innocenti | Isuzu | Iveco | Jaguar | Jeep |Kia | Lada | Lamborghini | Lancia | Landrover | Lexus | Lotus | Maserati | Maybach | Mazda | Melkus | Mercedes-AMG | Mercedes-Benz | MG | Mini | Mitsubishi | Morgan | Nissan Datsun | NSU | Oldsmobile | Opel | Peugeot | Piaggio | Pontiac | Porsche | Proton | Reliant | Renault | Rolls-Royce | Rover | Saab | Seat | Simca | Skoda | Smart | Ssangyong | Subaru | Suzuki | Talbot | Tata | Toyota | Trabant | TVR | Vauxhall | Volkswagen | Volvo | Wartburg | Westfalia | Wiesmann |

 

 

 

mobile.de - Deutschlands größter Fahrzeugmarkt

Autogalerie - Die Auto-Bilder-Datenbank von mobilverteichnis.de

 

Home

 

 

 

Porsche

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ist ein Hersteller von Automobilen mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen. Das Unternehmen besitzt Werke zur Pkw-Produktion in Stuttgart und Leipzig, unternehmensrechtlich. Die Porsche AG war seit 2007 eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Porsche Automobil Holding SE, am 7. Dezember 2009 beteiligte sich die Volkswagen AG mit 49,9 Prozent an dem Unternehmen. Der Ursprung der Porsche AG ist ein 1931 von Ferdinand Porsche in Stuttgart gegründetes Konstruktionsbüro.

 

Ferdinand Porsche war lange Zeit Angestellter bei verschiedenen Unternehmen: Nach einer Tätigkeit als Mechaniker einer Elektromotorenfirma war er acht Jahre Konstrukteur bei der k.u.k. Hofwagenfabrik Ludwig Lohner & Co. in Wien, danach 17 Jahre Technischer Direktor (Chefkonstrukteur) bei Austro-Daimler in Wiener Neustadt; sechs Jahre Leiter des Konstruktionsbüros und Vorstandsmitglied bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft (die spätere Daimler-Benz AG, Stuttgart) und zuletzt Chefkonstrukteur bei den Steyr-Werken.

Am 1. Dezember 1930 machte er sich in Stuttgart, Kronenstraße 24 mit einem eigenen Konstruktionsbüro selbstständig, das am 25. April 1931 als Dr. Ing. h.c. F. Porsche Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Konstruktionen und Beratungen für Motoren und Fahrzeugbau im Register für Gesellschaftsfirmen eingetragen wurde. Die Firmenanteile lagen zu 70 % bei Porsche, zu 15 % bei dem Kaufmann und Rennfahrer Adolf Rosenberger und zu 15 % bei Porsches Schwiegersohn, dem Wiener Rechtsanwalt Anton Piëch. Zu den ersten Mitarbeitern gehörten neben seinem Sohn Ferry Porsche unter anderem der Oberingenieur Karl Rabe, der Getriebefachmann Karl Fröhlich, der Motorenspezialist Josef Kales und der Spezialist für Achskonstruktionen Josef Zahradnik. Spätere Mitarbeiter waren der Automobildesigner Erwin Komenda, der Aerodynamikspezialist Josef Mickl und der Motoreningenieur Franz Xaver Reimspiess. Adolf Rosenberger sorgte dafür, dass trotz anfänglichem Auftragsmangel und Porsches Hang zu teuren Konstruktionen das Büro die Anfangszeit finanziell überstand, schied aber schon 1933 wieder aus und emigrierte in die USA. Hans Baron von Veyder-Malberg wurde neuer kaufmännischer Leiter.

Als einer der ersten Aufträge entwickelte das Konstruktionsbüro 1931 einen Kleinwagen (Porsche Typ 12) für Zündapp in Nürnberg. Diese Porsche-Entwicklungen, obwohl eigentlich die erste, bekam die Nummer 7, vermutlich, um bei Auftraggebern ein größeres Vertrauen in die junge Firma zu erzeugen. Der Wagen war zunächst mit einem Ein-Liter-Motor geplant. Der Prototyp hatte einen wassergekühlten 1,2 Liter 5-Zylinder-Sternmotor Später wurde für NSU der Mittelklassewagen Porsche Typ 32 entworfen, der bereits viele Gemeinsamkeiten mit dem VW Käfer aufwies: Der NSU-Porsche hatte ebenfalls einen luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor im Heck und die patentierte Porsche-Drehstabfederung. Diese Fahrzeuge gingen allerdings aufgrund zu hoher Produktionskosten nicht in Serienfertigung, womit die Aufträge wenig lukrativ waren. Das Gleiche galt auch für die Konstruktion eines Zwei-Liter-Tourenwagens für Wanderer. Dafür war ab 1933 die Entwicklung des Grand-Prix-Rennwagens, der Auto-Union-Rennwagen, mit einem 16-Zylinder-Mittelmotor - damals Heckmotor genannt - sehr erfolgreich.

Ab 1934 konstruierte das Büro im Auftrag des Reichsverbandes der Automobilindustrie den deutschen Volkswagen, später auch KdF-Wagen bzw. VW Käfer genannt. Dieser Auftrag sowie die daraus folgende Stellung als Konstruktionsbüro der neu gegründeten Volkswagenwerk G.m.b.H., in der Ferdinand Porsche Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Aufsichtsrats war, entwickelte sich zur wirtschaftlichen Basis des Konstruktionsbüros.

Die ersten Porsche-Sportwagen vom Typ 356 (1948) verwendeten viele VW-Komponenten. Spätere gemeinsame Engagements waren der Porsche 914, auch bekannt als VW-Porsche (1969/1970), und der Porsche 924, den Porsche zunächst für Volkswagen entwickelte, jedoch entgegen ursprünglichen Planung von 1976 bis 1988 unter eigenem Namen verkaufte. Anfang der 1990er-Jahre produzierte Porsche den Audi RS2, einen auf dem damaligen Audi 80 Avant basierenden Kombi mit turbogeladenem Fünfzylindermotor, der sichtbare Porsche-Merkmale und den Porsche-Schriftzug trug, im Lohnauftrag für die Volkswagen-Tochter. Die Geländewagen Porsche Cayenne und VW Touareg wurden bis 2002 unter der Führung von Porsche auf Basis einer gemeinsamen Plattform entwickelt. Daher sind Fahrwerk- sowie Elektrik- und Rohbauteile weitestgehend identisch. Zudem wird die Karosserie beider Fahrzeuge im VW-Werk Bratislava produziert.

Von 1993 bis 2002 war Ferdinand Piëch, Ferdinand Porsches Enkel und Hauptaktionär der Porsche AG (und „geistiger Vater“ des legendären Porsche 917 als Leiter der damaligen Rennsport-Abteilung in Weissach), Vorstandsvorsitzender bei VW, heute ist er Aufsichtsratsvorsitzender des VW-Konzerns.

Der Kauf der Stammaktien der Volkswagen AG und die Zusammenführung der beiden Unternehmen 2009 ist im Artikel über die Porsche Automobil Holding beschrieben.

Porsche war in vielen Bereichen des Rennsports sehr erfolgreich. Besondere Beachtung verdient Porsche für die Erfolge beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans (16 Siege), in der Formel 1 (ein Sieg im Jahre 1962, in den 1980er-Jahren Motoren für McLaren unter dem Label TAG) und bei der Rallye Paris-Dakar mit dem Modell 959. Das Ansehen von Porsche basiert nicht nur auf den Höchstleistungen der Motoren, sondern auch auf der Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit. Das Design von Porsche-Fahrzeugen ist im Vergleich zum Hauptkonkurrenten Ferrari weit weniger aggressiv und mehr auf Alltagstauglichkeit ausgelegt.

Viele Firmen aus der Fahrzeugbranche suchen Rat von Porsche bei der Entwicklung neuer Modelle und insbesondere bei der Entwicklung von Motoren. Dazu gehören unter anderem Audi, Volkswagen, Studebaker, Seat, Lada, Daewoo, Opel, Subaru und Harley-Davidson. Unter vielem anderen entstammt der Kardanantrieb der Motorräder von Yamaha der Entwicklungsarbeit Porsches.

Solche Entwicklungs-Auftragsarbeiten werden durch die Porsche Engineering Group durchgeführt, eine hundertprozentige Tochter der Porsche AG, die vor allem auf das Entwicklungszentrum in Weissach zurückgreift. Dort werden auch die Serienfahrzeuge entwickelt.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Porsche aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

 

 

 
     

 

Fahrzeugbewertung: Gebrauchtwagencheck: Gebrauchtwagen, Jahreswagen, Youngtimer, Oldtimer vor Ort (Baden-Württemberg) für nur 99,00 € prüfen lassen.

Fragen oder Probleme in Zusammenhang mit dieser Website richten Sie bitte an info(at)mobilverzeichnis.de.
Copyright © gebrauchtwagen-information.de -
Automobilinformationen für Gebrauchtwagen,  Oldtimer und Youngtimer
. Alle Rechte vorbehalten.

Murgtalimkerei - Honig, Propolis, Gelee Royal, Blütenpollen - Ihre Imkerei im Schwarzwald
 

Impresum

 

Mehr Informationen:
Bei gebrauchtwagen-information.de, dem Archiv für Automobilinformationen finden Sie ein umfangreiches Daten-Angebot für Auto-Gebrauchtwagen, Auto-Jahreswagen, Auto-Oldtimer und Auto-Youngtimer. Hier erwarten Sie Oldtimer, Youngtimer, Fahrzeug-Raritäten sowie Gebrauchtwagen, Unfallwagen und Jahreswagen. Wir Archivieren Preislisten, Motorcodes, Modellcodes, Baumustercodes, Baureihen-Codes, Typcodes, Typencodes, PR-Codes, technische Daten, Neupreise, Ausstattungspreise, Ausstattungscodes, Fahrgestellnummern, Stücklisten, Reparaturanleitungen, Einbauanleitungen, Auto-News und praktisch alle Auto-Daten. Einfach alles was Sie für die Fahrzeug-Dokumentation, Bewertung, Gutachten, Entschlüsselung von VIN-Nummern, VIN-Code, VIN-Abfrage und Baumustern brauchen. Hier finden Sie neben Clubadressen und Adressen von Automobilverbänden und Vereinen alle Informationen und Autodaten zu Ihrem Auto, Oldtimer, Youngtimer, Transporter, Nutzfahrzeug, Caravan, Motorrad und LKW. Sie finden von Ihnen benötigte Daten nicht ? Fragen Sie uns! Gebrauchtwagencheck / Fahrzeugbewertung am Fahrzeugstandort, vor Ort, in Süddeutschland. Wir können Sie beim Kauf/Verkauf von Gebrauchtwagen, Jahreswagen, Unfallwagen, Oldtimern und Youngtimern unterstützen

Gebrauchtwagenbewertung Gebrauchtwagen Gebrauchtwagencheck Gebrauchtwagen kaufen Preislisten Fahrzeugdaten