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AC

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AC Cars Ltd. ist eine von 1911 bis 1984 in Thames Ditton in Großbritannien ansässige Automarke, die 1913 ihr erstes vierrädriges Automobil in kleiner Serie produzierte.

 

1904 begann die Firma, zunächst noch unter der Firmierung „Autocar and Accessories Ltd.“ mit Sitz in London, mit der Produktion von Dreirad-Fahrzeugen, die als Auto-Carrier für den Lastentransport und ab 1907 als AC Sociable für die Personenbeförderung bestimmt waren. Die Bezeichnung Auto-Carrier gab der Firma als Abkürzung A.C. den Namen, den sie auch behielt, als diese motorisierten Rikschas längst nicht mehr gebaut wurden. AC ist somit einer der ältesten, noch existierenden Automobilhersteller. 1913 wurde dann das erste „echte“ Automobil gebaut, aber erst 1920 gelang der internationale Durchbruch mit einem Sechszylinder-Modell mit 2 Liter Hubraum und 35 PS. Das Außergewöhnliche an dem Fahrzeug war die obenliegende Nockenwelle, eine Konstruktion, die zu dieser Zeit ausschließlich im Rennsport verwendet wurde. Dieser Motor sollte mit geringfügigen Änderungen 40 Jahre lang gebaut werden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte AC die Fahrzeugproduktion 1947 mit dem neuen Modell AC 2-Litre fort. Motor und Fahrwerk entsprachen weitgehend der Technik der 1930er-Jahre, die Karosserie – zumeist als zweitürige Limousine (Saloon) – war hingegen neu. Ab 1953 entstand – ausgehend von einem Entwurf des unabhängigen Konstrukteurs John Tojeiro – der offene Sportwagen AC Ace, der erste englische Seriensportwagen mit Einzelradaufhängung vorne und hinten. Ab 1956 konnte der Ace, wie auch das davon abgeleitete Coupé AC Aceca, wahlweise mit dem 2,0-Liter-Sechszylinder von Bristol bestellt werden, die den Motor des BMW 328 weiterentwickelt hatten. Als AC Ace Bristol brachte er es zu einigen Motorsporterfolgen. In den Jahren 1957 bis 1962 gab es sogar Einsätze beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, darunter 1959 den Klassensieg bei den GT-Fahrzeugen bis zwei Liter Hubraum. Ab 1959 produzierte AC als dritte Modellreihe neben dem offenen Sportwagen Ace und dem zweisitzigen Coupé Aceca in geringer Stückzahl den viersitzigen Gran Turismo AC Greyhound.

Gegen Ende der 1950er wurde der Markt für Hersteller von Kleinserien sehr eng. Die Konstruktion und Herstellung eines eigenen Motors rechnete sich längst nur mehr in der Großserie. So konnte sich die Firma noch einige Zeit mit dem bewährten alten Sechszylinder über Wasser halten, doch 1963 war mit dem Motorenbau Schluss.

Nachdem auch Bristol die Motorenproduktion eingestellt hatte, wurden die Modelle Ace und Aceca noch bis 1962/63 mit dem Motor des Ford Zephyr ausgestattet. Immer mehr amerikanische Kunden fanden an den Fahrleistungen des leichten Fahrzeugs Gefallen, und auf diese Weise fand sich ein amerikanischer Rennfahrer namens Carroll Shelby, der sich gleich der Produktion des Nachfolgemodells annahm: Der AC 289 wurde mit dem 4,7 Liter V8-Motor von Ford ausgestattet, gleichzeitig wanderte die Produktion nach Santa Fe in den USA. Spätere Modelle mit der Modellnummer 427 brachten es dann unter dem Namen Shelby-Cobra auf einen Hubraum von 7,0 Liter, was dem vergleichsweise leichten Fahrzeug zu sensationellen Fahrleistungen verhalf. Gleichzeitig festigte gerade diese wahnwitzige Konstellation den Ruf des AC Cobra als Kultfahrzeug.

Die Firma verschwand Mitte der 1970er von der Bildfläche. Spätere Versuche, die Marke wieder zu beleben, gab es etwa 1980 und 1996. Beim ersten Versuch wollte man mit dem AC 3000ME Fuß fassen. Dieses Fahrzeug verfügte über eine Kunststoffkarosserie und Antriebstechnik von Ford. Die Form hatte mit den legendären Fahrzeugen von AC nichts zu tun. Beim zweiten Versuch werden bis heute mit Unterbrechungen AC Cobra-Fahrzeuge in verschiedenen Leistungsstufen angeboten, deren teilweise leistungsgesteigerter Antrieb von verschiedenen, meist US-Amerikanischen Herstellern stammt. Die Karosserieform der Cobra wird dabei kaum verändert. Verschiedene Versuche, den AC Ace mit moderner Karosserie wieder aufleben zu lassen, scheiterten.

Im September 2006 verkündete eine britische Gruppierung namens Project Kimber, den Smart Roadster, dessen Produktion von DaimlerChrysler eingestellt wurde, als AC Ace in einer modifizierten Version wiederbeleben zu wollen. Project Kimber hatte sich 2005 vergeblich bemüht, die insolvente MG Rover Group zu übernehmen. Der projektierte Verkaufsstart Ende 2007 wurde aber nicht eingehalten.

Bekannt ist die Automarke heute vor allem durch den Klassiker AC Cobra, einen stark motorisierten offenen Sportwagen, der von 1962 bis 1966 gemeinsam mit Carroll Shelby und Unterstützung von Ford produziert wurde und noch heute als Replik in zahlreichen Varianten gebaut wird. Seit 1984 gestaltete sich die Entwicklung der Marke unübersichtlich: Mehrfach wechselten die Besitzer und der Firmensitz, zunächst in moderne Produktionshallen auf dem Areal der ehemaligen Brooklands-Rennstrecke, dann 2001 nach Frimley in Surrey/England, 2004 weiter nach Guildford in der Normandie/Frankreich und 2005 nach Hal Far, Malta, wo die Produktionshallen 2008 geschlossen wurden. Seit 2009 liegen die Rechte zur Nutzung des Markennamens „AC“ (jedoch nicht für die Modellbezeichnung Cobra) bei der neugegründeten Firma „AC Cars by Gullwing GmbH“ mit Sitz in Hirschstein-Heyda in Sachsen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel AC Cars Ltd. aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

 

 

Ace / Aceca

AC Cobra

Cobra

 

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